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Wetterspruch des Tages
Alexander und Leander (27. Februar) riechen Märzenluft miteindander.

Wettervorhersage


Wettervorhersage für Bayern, herausgegeben vom Deutschen Wetterdienst, am
Sonntag, den 26.02.2017 um 19:34 Uhr

Die Wetterlage

Hochdruckeinfluss und milde Luft, die aus Südwesten herangeführt wird, bestimmen das Wetter in Bayern.In der Nacht zum Montag stellt sich südlich der Fränkischen Alb leichter, an den Alpen örtlich mäßiger FROST ein. Besonders an der unteren Donau und der Naab ist lokal NEBEL möglich, in dem die Sichtweite vereinzelt unter 150 m sinken kann. Vor allem dort kann stellenweise GLÄTTE auftreten.Am Montag lebt in den Alpen Föhn auf und bringt auf den Gipfeln STURMBÖEN bis 90 km/h aus Süd, in höheren Tal- und Passlagen WINDBÖEN bis 60 km/h.Im nördlichen Franken sind ab Mittag ebenfalls WINDBÖEN bis 60 km/h aus Süd bis Südwest möglich. Auf den höchsten Gipfeln der Rhön ist mit STURBÖEN bis 80 km/h zu rechnen.

Das Wetter heute

Nachts leichter Frost, lokal Nebel möglich. Am Montag im Süden viel Sonne und an den Alpen föhnig, in Franken teils wolkig und im Bergland windig. In der Nacht zum Montag sind in Franken und an den Alpen dichtere Wolken zu erwarten. Dazwischen ist der Himmel meist klar und besonders an der unteren Donau und der Naab kann sich lokal Nebel bilden. Dort ist stellenweise Glätte möglich. Die Frühwerte verteilen sich zwischen +6 Grad im Raum Aschaffenburg und -5 Grad in einigen Alpentälern.

Montag, den 27.02.2017

Am Montag scheint südlich der Fränkischen Alb nach Auflösung lokaler Nebelfelder häufig die Sonne. Über Franken ziehen dagegen kompakte Wolken hinweg, die zum Abend westlich des Spessarts erste Tropfen bringen können. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 Grad im Fichtelgebirge und 15 Grad im Chiemgau. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Süd und frischt in Franken ab den Mittagsstunden stark böig auf. In Alpentälern muss in der zweiten Tageshälfte mit Föhnböen gerechnet werden.In der Nacht zum Dienstag breitet sich von Hessen her mit Schauern durchsetzter Regen bis zur Donau und nach Schwaben aus, die Schneefallgrenze sinkt in den nördlichen Mittelgebirgen bis in die Kammlagen - dort ist mit Glätte zu rechnen. In den restlichen Regionen Südbayerns bleibt es meist noch trocken und besonders im Berchtesgadener Land bis zum Morgen überwiegend gering bewölkt. Die Temperatur geht auf 7 Grad am unteren Main und bis -2 Grad am östlichen Alpenrand zurück.

Dienstag, den 28.02.2017

Am Dienstag herrscht in weiten Teilen Bayerns regnerisches und windiges, aber recht mildes Wetter. Besonders am Nachmittag regnet es schauerartig verstärkt und mitunter kräftig, vereinzelt können dann auch mal Blitz und Donner dabei sein. Einzig zwischen östlichem Alpenrand und dem Passauer Land bleibt es bis Mittag noch trocken mit kurzen sonnigen Abschnitten. Schnee fällt zunächst nur in den Kammlagen, bis zum Abend jedoch gehen die Niederschläge in den Mittelgebirgen bis etwa 700 m, an den Alpen bis gegen 1000 m in die feste Phase über. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 6 und 11 Grad und der Wind weht mäßig bis frisch mit starken, im Tagesverlauf stürmischen Böen aus Südwest. Mit Kaltfrontpassage können vor allem nach Westen und Norden hin vorübergehend bis ins Flachland Sturmböen auftreten. In der Nacht zum Mittwoch ziehen die kräftigsten Niederschläge nach Südosten ab, es folgen aber noch Schauer nach. Diese gehen bis etwa 600 m herab in Schneeregen und Schnee über. In Nordbayern regnet bzw. schneit es in der zweiten Nachthälfte wieder öfter. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 und -1 Grad, vor allem im Bergland besteht Glättegefahr. Der Wind bleibt weiter lebhaft mit starken bis stürmischen Böen.

Mittwoch, den 01.03.2017

Am Mittwoch kommt es bereits am Vormittag häufig zu Schauern, die bis in tiefe Lagen mit Schnee und Graupel vermischt sein können. Einzelne kurze Gewitter sind nicht auszuschließen. Im Tagesverlauf werden die Schauer weniger, jedoch ziehen von Westen her bald wieder neue dichte Wolken heran. Diese haben zum Abend im westlichen Franken und in Schwaben Regen im Gepäck. Die Maxima verteilen sich zwischen 3 Grad in den Mittelgebirgen und 9 Grad im Flachland. Der Westwind bläst in Böen stark bis stürmisch. In der Nacht zum Donnerstag breitet sich der Regen rasch bis zu den östlichen Mittelgebirgen aus. Im Bergland fällt zum Teil Schnee mit Glättegefahr. In der zweiten Nachthälfte folgen von Nordwesten her Schauer nach. Die Frühtemperatur liegt zwischen +5 und 0 Grad. In höheren Lagen muss weiterhin mit Sturmböen gerechnet werden.